Die Bewältigung der Pandemie koste dem Bund, den Ländern und den Kommunen eine Menge Geld (Kurzarbeitergeld, September-Hilfen, November-Hilfen etc.) Man gewinne aber den Eindruck, dass Geld einfach da ist. Dies suggeriere zumindest aktuell die Politik, so Staude. „Doch die Realität ist eine andere. Das noch in 2020 prognostizierte Wirtschaftswachstum von fast 6 Prozent wird nach den jüngsten Zahlen so nicht stattfinden.“

„Wir werden in NRW eine Zuspitzung in Fragestellungen zum öffentlichen Dienst ab Spätsommer erfahren“, vermutet der DBB NRW Vorsitzende. Nicht nur, dass die Einkommensrunde anstehe, sondern weil es auch um Umsetzungen von Urteilen des Bundesverfassungsgerichtes und um eine echte Attraktivitätssteigerung für den öffentlichen Dienst in NRW gehe. Roland Staude: „Spätestens nach der Bundestagswahl im September wird die Frage seitens der Politik gestellt werden. Wer wird das alles bezahlen?“

Ein ausführlicher Bericht über die Landeshauptvorstandssitzung des Deutschen Beamtenbundes Nordrhein-Westfalen wird in der Mai Ausgabe des DBB NRW Magazins erscheinen.

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Von DBB NRW

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